{"id":1336,"date":"2013-06-20T12:23:02","date_gmt":"2013-06-20T11:23:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tatjana-orlob.de\/?page_id=1336"},"modified":"2022-01-16T22:49:04","modified_gmt":"2022-01-16T21:49:04","slug":"kunsthalle-brennabor","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tatjana-orlob.com\/index.php\/kunsthalle-brennabor\/","title":{"rendered":"laudatio"},"content":{"rendered":"<pre><span style=\"color: #008080;\">Laudatio, Galerie Wiedmann, November 2021<\/span>\r\n\r\nSehr geehrte Damen und Herren, liebe Dajana Eisele, Herr Wiedmann und vor allem den Ausstellenden Tanja Orlob und Manfred Unterweger Undi+i.\r\n\r\nIch begr\u00fc\u00dfe Sie ganz herzlich zur Ausstellung \u201eLeaving the Frame\u201c in dieser speziellen und traditionsreichen Galerie im Herzen Bad Cannstatts.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Die Karte der Einladung zeigt eine Fotocollage mit einer br\u00f6ckelnden Betonmauer, die das Format von links nach rechts unten fluchtend durchschneidet.\r\n\r\nDas Motiv erinnert uns Fr\u00fchgeborene an die Berliner Mauer: Achtung liebe Betrachterinnen: Leaving the frame. Sie verlassen den Sektor des einfachen Bildes. Wenn Sie hier diese Ausstellung besuchen, so verlassen Sie den Rahmen im bildnerisch konkreten, wie auch im \u00fcbertragenen Sinne. Das trifft zun\u00e4chst f\u00fcrs Haus in vielerlei Hinsicht zu: Entgegen dem dematerialisierten dem Digitalisat zustrebenden White-Cube der internationalen Galerie sehen wir hier ein traditionsreiches lebendiges Haus, mit Ecken, Kanten und Geschichten in dem die Dielen knirschen und die Ecken \u00fcberraschende Einblicke in spezielle Nischen erlauben. Aber auch die beiden K\u00fcnstler des Abends verlassen stetig das Erwartbare, Naheliegende gezielt, was im Untertitel: \u201eMaterialbilder, Objekte, Installation und Performance\u201c durchaus schon sichtbar wird.\r\n\r\n<b>Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich die Ausstellenden kurz vorstellen<\/b>\r\n\r\nTatjana Orlob, studierte in Bonn und Basel Malerei, sp\u00e4ter Tanz mit darauffolgender Arbeit als T\u00e4nzerin und Choreographin sowie Gr\u00fcnderin des Tanzlabors Berlin. Auftritte und Kollaborationen f\u00fchrten sie in viele L\u00e4nder. 2004 kehrte sie dann wieder zur Malerei zur\u00fcck und hat seitdem in vielen Galerien bundesweit ausgestellt und auch einige Auszeichnungen bekommen. Ebensolange ist sie schon bereits K\u00fcnstlerin der Galerie.\r\n\r\nManfred Unterweger (Jahrgang 1956) ist in Stuttgart geboren und hier auch als Kunstt\u00e4ter bekannt, nicht zuletzt als Aktiver in diversen Kunstinstitutionen und Vereinen, wie der Oberwelt und Zero Art. Seit fast 30 Jahren arbeitet er als freier K\u00fcnstler mit Ausstellungen im In- und Ausland. Seine Pr\u00e4gung kommt vom Konzeptuellen, Materiellen und auch Sozio-Politischen.\r\n\r\nVielleicht ist es ganz g\u00fcnstig, wenn Sie vor Begehen der Ausstellung hier einige Eindr\u00fccke auf sprachlicher Ebene mitnehmen, die den Blickwinkel darauf etwas \u00f6ffnen. Auf der rechten Seite \u00f6ffnen sich im Raum die vielf\u00e4ltigen Formate von Tatjana Orlob, sie zeigen sich mal klein, mal hoch, mal als Solit\u00e4r, mal als Tandem. Es sind Werke der vergangenen zwei Jahre. Doch eines ist allen diesen Werken gemeinsam: Sie haben eine stille, aber pr\u00e4sente Materialit\u00e4t, man m\u00f6chte sie direkt anfassen und mit den Fingern die Oberfl\u00e4che studieren. Sie ziehen die Betrachter magisch an, weil sie auch eine eigenartige Sogwirkung entfalten, die einer angedeuteten R\u00e4umlichkeit entspringt. Da ist oft die Spirale, der Strudel oder die Tiefe von Gegenst\u00e4nden. Die erkennbaren Motive sind voller innerer archetypischer Symbolik, so sieht sie die Spirale als Zeichen f\u00fcr die Kontinuit\u00e4t von Entwicklungen in der Welt. Der Fluss der Formen wird begleitet von dichter linear geschlungener Graphitschrift, die blockweise in die Bilder geradezu eingestrickt ist. Text ist nicht lesbar, er wird zur Textur, zum Zeichengewebe von Schriftpoesie. Die Metaphorik aus der Lyrik selbst, z.B. Paul Celans bedeutender Todesfuge, flie\u00dfen in diese Bilder mit ein, die K\u00fcnstlerin sieht sich aufgrund der N\u00e4he zum Schauspiel und Tanz davon stark inspiriert. Einfach einzusortieren sind die Werke nicht, handelt es sich um Zeichnung? Handelt es sich um Malerei? Ist es abstrakt oder gegenst\u00e4ndlich? Die Bilder sind angereichert mit Materialien, die \u00fcber eine normale Malfarbigkeit hinausgehen \u2013 auch hier leaving the frame \u2013 sie wirken wie performativ im Prozess gewachsen, in Schichten hinein erodiert. Die Kompositionen sind einpr\u00e4gsam und sensibel austariert. Wei\u00dfanteil und Graufl\u00e4che stehen in feiner Ausgewichtung, auch die Bauchigkeiten und Oberfl\u00e4chenbewegungen zeigen wiederum Linien und Fl\u00e4chengestaltung auf. Sie nehmen gefangen mit ihrer gleisenden, hellen Pr\u00e4senz. Die wohlgew\u00e4hlte Farbe findet nicht grellbunt statt, sondern als materielle Setzung im Format. Figur und Bewegung sind auch in den Motiven immer wieder sichtbar, sicher und bewusst platziert, teils auch wie handlungsanweisungen oder Partituren.\r\n\r\nTagespolitik interessiert die K\u00fcnstlerin in den Bildern nicht, ihre Themen gehen einen Schritt von der Lautst\u00e4rke der Schlagzeilen zur\u00fcck und sehen das Leben, Erleben, Prozesse, Existenzformierungen und -formulierungen von au\u00dfen.\r\n\r\nPolitik interessiert wiederum Undi, der gegen\u00fcber auf der linken Hausseite seine Werke zeigt sehr. Er ist ein Homo Politicus, jemand der die Welt aufmerksam beobachtet und den Menschen in seinen Abgr\u00fcnden und Getriebenheiten wahrnimmt und an absurden Fehlgriffen im Zusammenleben leidet. In seiner Kunst findet er Gelegenheit zur Kl\u00e4rung der Angelegenheiten und setzt so spannungsvolle Gegenbilder. Es finden ihn die Themen, z.B. bei Reisen in USA die starken Widerspr\u00fcche in Anspruch und Leben, zwischen Religiosit\u00e4t und Skrupellosigkeit, zwischen unbegrenzter M\u00f6glichkeit und grenzenloser H\u00e4rte. Auch auf die andere Seite der Welt schaut er: nach China, das in seinen Widerspr\u00fcchen nicht weniger Anl\u00e4sse f\u00fcr Kunst\u00e4u\u00dferungen liefert. So entstand ein Zyklus zu aus politischen Gr\u00fcnden zu Gef\u00e4ngnis oder gar Tod verurteilten Chinesen. Der gefiederte Lautsprecher auf der Schaukel, darunter Patronen und Reis auf dem Boden verstreut, alles in einem antiken K\u00e4fig: Diese sinnbildliche Installation zeigt vielf\u00e4ltige ikonographische Verweise. Wie bei seiner K\u00fcnstlerkollegin sehen wir hier keinen klassischen Maler, auch keinen klassischen Bildhauer. Jedes Werk folgt einer eigenen Gestaltungsidee und einer inneren mit dem Thema eng verflochtenen Logik. Ein forschender Materialprozess geht damit einher. Der K\u00fcnstler verwendet nicht \u201eeinfach Farbe\u201c, weil die Anmutung und Pr\u00e4sentation eine eigene Stimmigkeit ben\u00f6tigt. Er findet eine eigene allegorische Bildsprache, f\u00fcr Werke mit Aussage und Fragestellung, denn er geht in Serien inhaltlicher Ausrichtung vor, bis das Thema ihn wieder freil\u00e4sst. Zuweilen gibt es dennoch kleine surreale Effekte in der Begegnung von Materialien: Holz, Leder, Metall und erdigen Massen, die es zusammenbinden. Oder zwischen Metall und menschlichem Haar. Die Allt\u00e4glichkeit dessen, was man t\u00e4glich sieht und sp\u00fcrt, ist auf der Bildebene \u00fcberraschend und anr\u00fchrend. Zumal es - fragen Sie den K\u00fcnstler - immer wieder tiefgreifende Geschichten hinter dem Material gibt, welche das Werk zus\u00e4tzlich mit Bedeutung aufladen.\r\n\r\nObwohl beide K\u00fcnstler sehr eigenst\u00e4ndige Positionierungen vertreten zeigt die Ausstellung nun auch, dass sie in ihrer Unterschiedlichkeit gut zusammen funktionieren, in der jeweiligen Tiefe, in der Verbindung zu Erde, Material und dem Interesse am Menschen und nicht zuletzt \u00fcber die gegenseitige Sch\u00e4tzung. Wenn Sie gut hinsehen, dann verfolgt Sie ein Motiv auch quer durch beide Werke, der R\u00e4chen, mit dem man seine Gedankenfetzen wie im Herbst die Bl\u00e4tter ordentlich zusammenr\u00e4chen darf, um der Erde drunter f\u00fcrs Wachsen neuer M\u00f6glichkeiten den Raum zu geben.\r\n\r\nSchlie\u00dfen m\u00f6chte ich mit einem Gedicht der ber\u00fchmten surrealistischen K\u00fcnstlerin Meret Oppenheim, die mit ihrer Pelztasse, die Sie m\u00f6glicherweise kennen, ein Objektkunstwerk psychologischer Tiefe realisiert hat, das bis in die heutige Ausstellung ausstrahlt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>\r\n\r\n<i>Am Anfang ist das Ende<\/i>\r\n\r\n<i>Der Vulkan \u00fcberh\u00e4uft uns mit Geschenken<\/i>\r\n\r\n<i>Wie traurig waren wir<\/i>\r\n\r\n<i>Der Himmel tropft auf die Teller<\/i>\r\n\r\n<i>Das Gras sinkt herab mit Tau bedeckt<\/i>\r\n\r\n<i>Helleluja Schabernack und kein Ende<\/i>\r\n\r\n<i>Die Schelmen blasen die Schelmei<\/i>\r\n\r\n<i>Zaghaft liegen die Wasserrosen und schlagen<\/i>\r\n\r\n<i>Die Augen auf und zu<\/i>\r\n\r\n<i>Die Reusen sind leer<\/i>\r\n\r\n<i>Der schwarze Sack ist voll<\/i>\r\n\r\n<i>Was dem Apfel die Kerne sind der Erde die Ameisen<\/i>\r\n\r\n<i>Kein Ger\u00e4usch ist h\u00f6rbar nur die Mondsichel steht am Himmel<\/i>\r\n\r\n<i>Das Feuerwerk knallt und die Nacht ist pailletten\u00fcbers\u00e4t.<\/i>\r\n\r\n(Meret Oppenheim, Gedichte, edition suhrkamp, 1984, S. 85)\r\n\r\nvon Wolfgang Neumann<\/pre>\n<pre><span style=\"color: #003366;\"><em>                      Laudatio 2015<\/em><\/span>\r\n<a href=\"https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-21.55.41.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-2883\" src=\"https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-21.55.41-1024x1021.png\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"658\" 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href=\"https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-20.48.19.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-2878\" src=\"https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-20.48.19-1024x673.png\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-20.48.19-1024x673.png 1024w, https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-20.48.19-300x197.png 300w, https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-20.48.19-768x505.png 768w, https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-20.48.19-1200x789.png 1200w, https:\/\/tatjana-orlob.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Bildschirmfoto-2020-10-28-um-20.48.19.png 1484w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" 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